Künstlergespräch: FRAGMENTS IN FLOW – H-V-L CUTS mit Götz Lemberg und Dr. Daniel Koep

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Künstlergespräch: FRAGMENTS IN FLOW – H-V-L CUTS mit Götz Lemberg und Dr. Daniel Koep

 

Sonntag, 10. April 2015 um 12.30 Uhr

Galerie KunstBüroBerlin, Uhlandstraße 162, 10719 Berlin

Das KunstBüroBerlin lädt Sie herzlich ein zum Künstlergespräch FRAGMENTS IN FLOW – H-V-L CUTS mit Götz Lemberg und Dr. Daniel Koep, Kurator der Hamburger Kunsthalle .

 

Die H-V-L CUTS sind eine umfassende Serie von Fotografien, die als Landschaftsporträts Bilder eines Naturraums evozieren, der uns seltsam vertraut und zugleich unergründlich fremd erscheint. Götz Lemberg (*1963, Frankfurt am Main) bearbeitet das Genre der Landschaftsfotografie in Form einer Serialität, die eigenen Gesetzen folgt. Das Werkstattgespräch hinterfragt die Entstehungsgeschichte des Havelporträts. Die Frage nach der zugrundeliegenden fotografischen Strategie und der ungewöhnlichen Präsentation spielt dabei eine zentrale Rolle wie auch die Frage nach der historischen Einordnung in die lange Tradition der Landschaftsmalerei.

 

Vom 5. März bis 23. April 2016 zeigt das KunstBüroBerlin Götz Lembergs Fotoserien Cuts und Combines, die im Nebeneinander einen einzigartigen Ausblick auf die untere Havel bilden. Scheinbare Panoramen stehen in spannungsreichem Kontrast zu der radikalen Auschnitthaftigkeit der Cuts. Lemberg kombiniert Idylle und reglementierte Natur, lässt die Elemente gegeneinander antreten und treibt Wasser und Himmel bis in quasi monochrome Abstraktionen. Er schafft so ein fiktives Raumkontinuum, welches die Ambivalenz der Entwicklung des Havellandes aufzeigt und leistet mit seinen H-V-L Cuts so auch einen Beitrag zur Identitätsstiftung dieser Region.

 

Im Sommer 2016 wird das Projekt ergänzt um die Regionen von Brandenburg an der Havel bis Potsdam. So können Sie sich ab Ende Juli auf weitere ergänzende Ausstellungen, unter anderem in Werder, Töplitz sowie im Kunsthaus Potsdam freuen.

 

Wir bitten um Voranmeldung.

 

 

 

 

Christlich-jüdischer Dialog – Jubiläumsausstellung 50 Jahre Kirche Sankt Wilhelm

CHRISTLICH-JÜDISCHER DIALOG – JUBILÄUMSAUSSTELLUNG 50 JAHRE KIRCHE SANKT WILHELM

Daniel Ben-Hur
TOHUWABOHU
Schöpfung aus dem Nichts

AUSSTELLUNG
13. Dezember 2015 – 7. Februar 2016 — VERLÄNGERT bis 6. März 2016!

 

Der angefangene Dialog mit der Kunst, dem Künstler und der christlich-jüdischen Tradition wird an vier Fastensonntagen 2016 mit folgenden Projekten fortgesetzt: 

1. Fastensonntag, 14.02.2016 – 11:15 Uhr Matinee – KUNST TRIFFT JUGEND

2. Fastensonntag, 21.02.2016 – 12:00 Uhr Matinee – POLITIK TRIFFT KUNST

3. Fastensonntag, 28.02.2016 – 11.15 Uhr Matinee – KUNSTGESPRÄCH

4. Fastensonntag, 06.03.2016 – 11.15 Uhr Matinee – MUSIK ZUR KUNST

 

ÖFFNUNGSZEITEN
So. 11 – 13 Uhr, Fr. und Sa. 17 – 20 Uhr

Katholische Kirchengemeinde St. Wilhelm
Weißenburger Str. 9/11
13595 Berlin

www.sankt-wilhelm-spandau.de

In Kooperation mit:
Erzbistum Berlin
Galerie KunstBüroBerlin

 Zur Einladungskarte

Abbildung: (c) Daniel Ben-Hur, #142-3 (ein), 2015, mixed technique on paper, 200×150 cm
Foto: Chad Buchanan

 

 

 

Jubiläumsausstellung 50 Jahre Kirche Sankt Wilhelm

JUBILÄUMSAUSSTELLUNG 50 JAHRE KIRCHE SANKT WILHELM

Daniel Ben-Hur
TOHUWABOHU
Schöpfung aus dem Nichts

MATINEE
SONNTAG 13. DEZEMBER 2015, 12.00 Uhr

GRUSSWORT
Helmut Kleebank,
Bezirksbürgermeister, Berlin Spandau

MODERATION
Pfarrer Dr. Markus Zimmermann

RUNDER TISCH / TALK
jüdisch – christlichen Dialog mit
Dr. Chana Schütz, stellv. Stiftungsdirektorin, Centrum Judaicum
Pater Georg Maria Roers SJ, Kunst- und Kulturbeauftragter
& Daniel Ben-Hur

AUSSTELLUNG
13. Dezember 2015 – 7. Februar 2016

ÖFFNUNGSZEITEN
So. 11 – 13 Uhr, Fr. und Sa. 17 – 20 Uhr

Katholische Kirchengemeinde St. Wilhelm
Weißenburger Str. 9/11
13595 Berlin

www.sankt-wilhelm-spandau.de

In Kooperation mit:
Erzbistum Berlin
Galerie KunstBüroBerlin

 Zur Einladungskarte

Abbildung: (c) Daniel Ben-Hur, #142-3 (ein), 2015, mixed technique on paper, 200×150 cm
Foto: Chad Buchanan

 

 

 

Götterspeise & Satansbraten. Gedichte vom Essen und Trinken

Götterspeise & Satansbraten. Gedichte vom Essen und Trinken
Präsentation der neuen Ausgabe von DAS GEDICHT in Berlin

Freitag, 6. November 2015, 20:00 Uhr
Eintritt frei
Galerie KunstBüroBerlin, Uhlandstr. 162, 10719 Berlin

Die Jahresschrift DAS GEDICHT hat sich zu einem bedeutsamen internationalen Forum für zeitgenössische Poesie entwickelt. Sie widmet ihren 23. Jahrgang dem Thema ESSEN UND TRINKEN.

Wir freuen uns und auf eine Lesung in Berlin am 6. November 2015 um 20.00 Uhr im KunstBüroBerlin.

DAS GEDICHT präsentieren die beiden Herausgeber Kerstin Hensel (Berlin) und Anton G. Leitner (München)  zusammen mit Melanie Arzenheimer (Eichstätt), Ulrich Beck (Bremen), Hellmuth Opitz (Bielefeld) und den Berliner Autoren Tanja Dückers, Ulrich Karlkurt, Jo Lenz, Maik Lippert, Sonia Petner und Salli Sallmann. Jeder wird seine eigene GEDICHT-Folge lesen.

Es erklingen Verse für den Gaumenkitzel, die das Gesellige, Lustvolle oder Rauschhafte der Tafelfreuden beim Schlemmen in allen unterschiedlichen Aspekten aufzeigen. In Zeiten, wo Experten der Weltgesundheitsorganisation Wurst und Schinken als gesundheitsgefährdend eingestuft haben, kann die Poesie uns sicher helfen, ein wenig Kurs zu halten beim ESSEN UND TRINKEN.

Die Einführung und Moderation übernimmt Georg Maria Roers SJ, Erzbischöflicher Beauftragter für die Bereiche Kunst und Kultur und Künstlerseelsorger der Erzdiözese Berlin.

Das KunstBüroBerlin richtet den Abend in Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Berlin (Kirche, Kunst, Kultur)  und dem Anton G. Leitner Verlag | DAS GEDICHT aus.

 

 

 

 Abbildung: Zeitschrift DAS GEDICHT

 

 

 

Lesung aus „Sommernovelle“ von Christiane Neudecker

Freitag, 11. September 2015 um 19.00 Uhr

Galerie KunstBüroBerlin, Uhlandstraße 162, 10719 Berlin

 

Pater Georg Maria Roers SJ und das KunstBüroBerlin laden Sie herzlich ein zur Lesung aus dem Bestseller “Sommernovelle” von Christiane Neudecker am 11. September 2015 um 19.00 Uhr im KunstBüroBerlin

„Es gibt diese Sommer nur in der Kindheit oder in der Jugend. Oder im Übergang vom einen zum anderen. Ich habe nie wieder so etwas erlebt. Dabei war jener Sommer eher ein Frühling. Und er dauerte nur zwei Wochen lang.“ (Sommernovelle, Luchterhand 2015)

 

Foto:
Christiane Neudecker
© Silvia Pelster